Dienstag, 25. Februar 2014

Flyfit


Hier gibts ein neues Gadget für Radler und Schwimmer.
Anscheinend kann mit diesem Band am Fussknöchel die Trittfrequenz gemessen werden.

Sieht nett aus und die APP scheint eine gute Funktionalität zu haben.

Bildquelle: Flyfit



Mehr dazu unter:
http://www.myflyfit.com/



Bildquelle: Flyfit

Freitag, 3. Januar 2014

2014 - Und nun wird auch wieder gebloggt


Da bin ich wieder. Eine lange Zeit ist vergangen. Nicht der Untätigkeit wegen, sondern weil mein Mitteilungsbedürfnis nicht sonderlich groß war.

Was habe ich die ganzen Monate getan?
Ich bin weiterhin Rennrad gefahren. Bin den letzten Sommer nicht so ausgiebig gefahren wie in den Jahren zuvor, bin aber einfach dran geblieben.

Jetzt zum Jahreswechsel gibt es natürlich die guten Vorsätze. 
Ja auch 2014 wird es Touren auf dem Rennrad oder MTB geben.

Im Dezember 2013 habe ich wieder mit dem Joggen angefangen. 
Inzwischen habe ich mir auch wieder eine gute Basis geschaffen.

Sport gehört für mich nach wie vor zum Leben, ich fühle mich mit Sport am besten mehrmals die Woche am Wohlsten. Garnicht so einfach bei einem Fulltimejob vor allem da ich noch ganz andere Interessen habe die ich gerne verfolge.

Inzwischen habe ich die Ostkrone zu meiner Hausstrecke erklärt. 

Diese Foto zeigt den Neuköllner Einstieg. 

Das Foto ist heute Anfang Januar entstanden!
Unfassbar, es waren 8 Grad.

Ich bin joggen gewesen und war ungefähr 6 km unterwegs. Leider hat sich meine Nike Running App unterwegs verabschiedet. Sonst hätte ich meine Laufdaten gerne gepostet.
Mal sehen wie lange der Schnee noch auf sich warten lässt.


Donnerstag, 16. Februar 2012

Anmeldung erfolgt!

Juhuu, endlich geschafft!
Nun fahre ich beim Velothon 2012 in Berlin mit.
Entschieden habe ich mich für die 60-km Distanz. Aber warum gibt es jetzt einen seperaten Frauenblock? Irgendwie langweilig.

Die Temperaturen gehen jetzt wohl auch wieder über Null, dann kann das Training jetzt wieder etwas ernsthafter werden.

Donnerstag, 19. Januar 2012

echt Irre!

Programmhinweis - Doping beim Breitensport

Ich habe gestern zwei Drittel einer Sendung auf Phoenix gesehen.
Es war wirklich ein sehr interessanter Bericht über das Dopingverhalten von Breitensportlern die NICHT unbedingt im Profibereich unterwegs sind aber dennoch leider auf diesem Wege ihre Leistungen steigern wollen.

Irgendwann hat man seine zeitlichen Grenzen fürs Training erreicht und auch die körperliche Leistung ist ausgeschöpft, da scheinen einige der Sportler mit verheerenden und unabsehbaren Folgen die Augen zu verschließen und greifen auf Dopingmittel zurück. So kann man ja keinem mehr trauen.

Also - unbedingt anschauen!
Wieviele wohl dabei zum Doping greifen hat mich schockiert...

Wie ich gerade auf deren Seite gesehen habe, wird der Bericht am 25.1. um 18 Uhr wiederholt.
Mehr Infos zur Sendung > hier

Platten und Scherben

Na toll, mal mit dem Renner eine neue Route probiert und den Rückweg über die Ostkrone nach Hause geplant. Bin wohl durch Scherben gefahren und habe mir ein Loch im Vorderreifen eingefangen.

Musste halb schieben halb auf Felge fahren da ich Cleats an hatte. Ersatzschlauch und den ganzen Krempel hatte ich einen Tag zuvor zu Hause abgelegt. Mein Handy hatte sich unterwegs auch noch verabschiedet. So war ich im Dunkeln ohne Möglichkeit zu telefonieren unterwegs, sehr schön. Da lernt man draus.

Ich war ziemlich abgegessen, ich hatte noch 11km Rückweg auf der Ostkrone vor mir.
Zu Hause durfte ich erstmal auftauen.

Habe das Gefühl dass an den dunklen Stellen auf der Ostkrone extra Scherben verteilt worden wären. Also aufpassen!

Sonntag, 15. Januar 2012

Erste Ausfahrt dieses Jahr

Bin bei knapp 5 Grad einmal die Hausrunde gefahren.
Die Zehen waren danach doch etwas kalt.

Das GPS meiner Bicycle-App ist wieder sehr eigensinnig gewesen und hat nicht ernstzunehmende Geschwindigkeiten aufgezeichnet. Strecke und Gesamtzeit stimmen aber.

Auf dem Rückweg hatte ich schon ziemlich mit Gegenwind zu tun.

Aktivität: Fahrrad
CSV Datei URL: Strecke anzeigen
14.01.2012
Fahrtzeit: 1:17:13
Pausenzeit: 6:04
Wegstrecke: 32,65 km
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 25,37 km/h
Aufstieg: 103 Meter
Kalorien: 523

Dienstag, 27. Dezember 2011

Irrglaube: "Mythos Fettverbrennung: Wie Du mit Laufen abnimmst"

Das was in diesem Artikel beschrieben wird, hatte ich bisher auch "geglaubt"...
(dieser Artikel ist der Seite Laufen.de entnommen):

"Hat Dir auch schon mal ein so genannter Experte erzählt, Du müsstest mit dem „Optimalen Fettverbrennungs-Puls“ trainieren, um abzunehmen? Vergiss es. Auf dem Weg zur Idealfigur ist eine Mischung aus schnelleren und langsamen Läufen mit Krafttraining besser.

Seit Jahren predigen viele Experten die Gewichtsreduktion durch langsames Laufen – so viele, dass sich ihre Thesen als Volksglauben etabliert haben. Aber der Glaube vom optimalen Abnehmen bei ganz langsamem Tempo ist wissenschaftlich nicht haltbar. Im Gegenteil: Die richtige Mischung aus Ausdauer-, Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining lässt im Zusammenspiel mit der optimalen Ernährung die Fettpolster am schnellsten schmelzen.
Den idealen Abnehm-Puls gibt es nicht
Es gibt keinen speziellen Fettverbrennungs-Puls, der maximalen Fettabbau garantiert. Der Fettverbrauch durch körperliches Training ist vielmehr immer das Ergebnis von Energieverbrauch pro Zeiteinheit und Trainingsdauer. Langes und wenig intensives Training ist prinzipiell hinsichtlich des Fettabbaus weder effektiver noch ineffektiver als ein kürzeres, hoch intensives. Entscheidend ist der absolute Kalorien-Verbrauch.
Wer mit langen, langsamen Dauerläufen seinem Körperfett zu Leibe rücken will, muss also besonders lang laufen. Nach zwei Stunden ist der Gesamt-Kalorienverbrauch trotz niedrigem Tempo hoch. Mit höherem Lauftempo sinkt zwar der prozentuale Anteil der Fettverbrennung, während die Kohlenhydrat-Verwertung ansteigt. Der absolute Energieverbrauch nimmt bei schnellerem Tempo aber überproportional zu, so dass die absolut verbrannte Fettmenge höher sein kann als beim so oft als „Fettverbrennungs-Training“ gepriesenen Läufchen mit ganz niedrigem Puls.
Wer Gewicht in Form von Fett verlieren möchte, kann mit einem Training in hohen Intensitäten durchaus schneller das Ziel erreichen als durch Belastung im so genannten Fettverbrennungs-Bereich. Fürs Abnehmen zählt letztlich nur der absolute Energieverbrauch. Und der muss höher sein als die mit der Nahrung zugeführte Kalorienmenge.

Warum Krafttraining beim Abnehmen hilft
Sportlich aktive Menschen verbrauchen nicht nur bei ihren Aktivitäten mehr Energie. Sie werden auch nach dem Training mit einer gesteigerten Stoffwechselrate belohnt. Je nach Art des Trainings kann diese bis zu 48 Stunden anhalten. Besonders intensiv ist der Effekt beim Krafttraining. Da in der Ruhephase nach dem Sport der prozentuale Anteil der Fettverbrennung gegenüber der Kohlenhydratverwertung besonders hoch ist, kommt dem Nachbrenneffekt im Hinblick auf eine Fett- und Gewichtsreduktion erhebliche Bedeutung zu.
Zudem führt ein regelmäßiges Krafttraining zu einem Zuwachs an Muskelmasse. Und damit ist eine dauerhafte Erhöhung des Kalorienverbrauchs verbunden. Muskeln haben im Ruhezustand einen deutlich höheren Energiebedarf als Fettgewebe. Jedes Kilogramm Muskelmasse schraubt den täglichen Grundumsatz um bis zu 50 Kilokalorien nach oben.
Den Fettstoffwechsel trainieren
Dennoch sind die langen, ruhigen Dauerläufe natürlich ein ganz wichtiger Baustein im Training. Der Hintergrund: Die Kohlenhydratvorräte sind begrenzt. Selbst gut trainierte Sportler können nur wenige Stunden von Ihren Glykogenspeichern zehren. Die menschlichen Fettreserven sind dagegen nahezu unerschöpflich. Um aus Ihnen vermehrt Energie zu gewinnen, benötigt der Körper jedoch sehr viel Sauerstoff.
Unter Belastung greift Dein Organismus immer auf beide Treibstoffarten zurück. Allerdings entscheidet Ihre Belastungsintensität (bzw. die Sauerstoffverfügbarkeit) darüber, wie hoch der Kohlenhydrat- und wie hoch der Fettanteil ist. Je intensiver Sie sich belasten, desto mehr Kohlenhydrate werden angezapft und desto schneller ist dieser Vorrat aufgebraucht.
Dein Ziel sollte daher sein, mit den wertvollen Kohlenhydrat-Reserven so gut wie möglich hauszuhalten. Das kannst Du erreichen, indem Du sehr langsam läufst. Aber wer möchte das schon im Wettkampf, wenn es gegen die Uhr geht? Die gute Nachricht: Wenn Du viele lange Trainingsläufe bei geringer Intensität absolvierst, lernt Dein Körper mit der Zeit, seine Energie auch bei höheren Herzfrequenzen überwiegend aus dem Fettstoffwechsel zu ziehen." (Zitatende)

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Tach allerseits!

Ja, so ab und zu suche und brauche ich die Bewegung.

Es ist eher ein Muss, eine Verpflichtung mir selbst gegenüber, es ist Anspruch an meinen Körper und an meine Leistung die ich allzu gerne austeste. Meine Konstitution und körperliche Fitness sind mir sehr wichtig, und vorallem - ich messe mich auch mal gerne. ;-)

Manche Sportarten habe ich über Jahre hinweg verfolgt und aktiv ausgeübt.
Schulisch hatte ich meine Stärken in der Leichtathletik, im Dreikampf um genau zu sein. Habe einen Ordner voller Urkunden, weiß nur nicht in welchem Karton. ;-)

Trotz meiner Größe von knapp 1,64m habe ich dann nach ein paar Jahren Mädchenfussball im Verein, noch in der Schule meine Sympathie zum Volleyball entdeckt, auch wenn ich eher unters Netz durchlaufen kann, als locker drüber zu kommen.
Aber als Funktion des Stellers ist man in der Lage das wieder rauszuholen was an körperlicher Größe fehlt.

Nach einigen vereinsfreien Phasen und der Kindererziehung habe ich das Joggen wieder aufgenommen und mich auch fürs Freizeitvolleyball angemeldet. Volleyball spielte ich von 2002-2009 in zwei Vereinen (mitunter 4x die Woche Training). An den Wochenenden mit Turnierspielen.

Badminton und Tischtennis spiele ich auch sehr gerne.
Ich bin in einer Ecke Neuköllns groß geworden wo Betontischtennisplatten im Park förmlich vor der Nase nicht fehlten.

Letztes Jahr habe ich mir meine Schulter verletzt und bin aufs Radfahren (MTB) umgestiegen, es gab nur noch eine Steigerung... und zwar mit Leidenschaft - Rennradfahren!!!
Es ist fast zur Sucht geworden. Das Rennrad habe ich mir im März 2011 bei Stadler gegönnt (jaja, von der Stange).
Es ist ein Bulls, das "Desert Falcon 2".
Seit März bis Anfang November habe ich über 110 Touren auf dem Tacho (insges. über 3100km).
Ich habe in Berlin eine Gruppierung von gleichgesinnten Rennradfahrern mit ähnlichen Ansprüchen entdeckt. Mit einigen von ihnen fahre ich oft die Route über die Ostkrone. (Neukölln / Schönefeld und weiter)
Vieles ist mir noch neu was das Thema Rennrad angeht, vor allem fehlt mir das technische Know-how.

Meine gesteckten Ziele: Wettkämpfe wie z.B. der Velothon und Jedermann-Rennen.
Kann mich nur nicht entscheiden ob schnelle 60km oder langsame 120km.

Jedenfalls werde ich meine Gedanken und meine Aktivitäten hier auf diesem Blog preisgeben.

Auch werde ich im Netz recherchieren und gute Artikel zur Leistungssteigerung und Tipps von anderen Seiten miteinbringen.

Achtung es gilt für mich trotzdem folgender Grundsatz:
Ich mache Sport aus Leidenschaft und als Hobby und nicht im professionellen Rahmen. Auch wenn ich etwas wettkampforientiert bin, verliere ich nicht die Balance.
Ich tendiere also nicht zur hirnlosen Zwanghaftigkeit.

Viel Spaß beim Lesen!

Monika Ergin, Bj. 1970, zwei Kinder. Ich lebe in Berlin-Neukölln und arbeite in einer IT-Agentur als techn. Redakteurin und freiberufl. als Auftragsfotografin.